
Skate-
Bowls
Vom Swimmingpool zum Bowl.
In den 1950er-Jahren entdeckten Surfer leere Swimmingpools als Skateflächen. Die geschwungenen Transitions, das Flat und das Copingrohr an der Oberkante prägen bis heute jeden Skate-Bowl.
Mit unseren modularen Skate-Elementen aus bewehrtem Beton bauen wir Bowls und Pools in vielen Größen und Formen, geschlossen im Erdreich oder offen auf der Fläche. Ein Bowl besteht aus einem ebenen Boden (Flat), den gekrümmte Wände (Transitions) umschließen. An der Oberkante, wo die Transition auf die Plattform trifft, sitzt das Copingrohr. Wir liefern Bowls in 98 und 150 cm Tiefe.
2002 wurde der erste Bowl mit unseren modularen Skateelementen auf Gran Canaria gebaut. Unsere Skateelemente sind im Bereich von 0 m bis über 1.000 m über dem Meeresspiegel im Einsatz, von Norwegen bis zu den Kanaren, von England bis zur Türkei.



Geschlossen oder offen.
Geschlossen · im Erdreich
Der klassische Bowl ist rundum geschlossen und eingegraben, man fährt über die obere Plattform ein. Die Elemente werden auf gesonderte Fundamente gestellt und anbetoniert. So wird die Anlage dauerhaft mit dem Untergrund verbunden.
Im Flat ist mindestens ein Gully Pflicht. Wir empfehlen zur Sicherheit einen zweiten. Größen und Formen sind frei wählbar, zum Beispiel nierenförmige Kidney-Pools, kleeblattförmige Clover-Bowls oder Kombi-Pools mit mehreren Tiefen.
- ▸ Tiefen 98 und 150 cm
- ▸ Ein Gully ist Pflicht, zwei sind empfohlen
- ▸ Anbetoniert auf gesondertem Fundament
- ▸ Durchlaufendes, verzinktes Copingrohr
Offen · oberirdisch
Der offene Bowl ist an mindestens einer Seite geöffnet: Man fährt direkt aufs Flat. Er lässt sich wie ein Bowl fahren und zugleich wie ein Street-Element. Man kann darin pumpen, grinden und wieder zurück ins Flat fahren.
Oberirdische Bowls werden direkt auf die vorhandene Rollfläche gestellt. Übergangsbleche aus Edelstahl gleichen den Übergang vom Boden zum Element aus. Aushub und Fundament sind nicht nötig. Die Fläche braucht nur ein leichtes Gefälle.
- ▸ Direkt auf Bestandsfläche oder Asphalt
- ▸ Ab 1,00 m Höhe mit Plattform (Table) und Absturzsicherung
- ▸ Ohne Fundament und Aushub
- ▸ Lässt sich versetzen, erweitern und abbauen



Fertigteil statt Ortbeton.
Fertigteile lassen sich besser prüfen als Ortbeton: Wandstärke, Bewehrung und Fugen entstehen im Werk unter gleichbleibenden Bedingungen. Der Bau geht schneller, ist kaum wetterabhängig und meist günstiger.
Wichtig ist aber eine gute Vorplanung der Anlage. Bitte nehmen Sie vor Beginn der Planung mit uns Kontakt auf.
Planung & Beratung
Jede Bowl-Anlage ist eine individuelle Planungsaufgabe. Wir begleiten Sie von der ersten Skizze über die 3D-Visualisierung bis zur schlüsselfertigen Montage.
Planungsprozess ansehen arrow_forwardTechnische Daten
Zertifizierung
DIN EN 14974 / TÜV / GS
Zertifikat TÜV SÜDopen_in_newBowl-Tiefen
98 / 150 cm
Bauweisen
Geschlossen · Offen
Material
Bewehrter Beton C35/45
Copingrohr
Verzinkt · fortlaufend
Gully
min. 1 (Pflicht)
Übergang (offener Bowl)
Übergangsblech
Absturzsicherung
ab 1,00 m Höhe
Freiformen
aus Modulen möglich
Witterung
Frostsicher · UV-beständig
Versetzbar
Ja (offener Bowl)
Montage
Durch A+ Urban Design
Produktkatalog
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