
Skatepark
Planung
Sie möchten einen Skatepark planen? Wir planen Skate-Anlagen, Bowls und Pumptracks individuell für Ihre Fläche. Sie bekommen keinen Standardpark, sondern einen Entwurf vom Architekten, zugeschnitten auf Ihren Standort.
Vom Architekten gedacht.
Nicht vom Verkäufer.
Bei A+ Urban Design ist die Planung kein externer Posten, sondern der Kern unserer Arbeit. Ihr Ansprechpartner Dipl.-Ing. Cüneyit Akcakoca ist Architekt bei A+ Urban Design. Er hat die Produkte entwickelt und entwirft auch die Anlagen. Das bedeutet für Sie:
- architecture25+ Jahre ErfahrungWir planen Skateanlagen und entwickeln Skateelemente seit über 25 Jahren. Draufsicht, 3D-Rendering und Kostenübersicht sind inklusive.
- compareModulbau statt OrtbetonWandstärke, Bewehrung und Fugen lassen sich besser kontrollieren. Die Teile kommen fertig auf die Baustelle.
- verifiedDIN-EN-14974-konformWir planen nach DIN EN 14974. Alle Skate-Elemente sind danach geprüft, TÜV-zertifiziert und tragen das GS-Zeichen.

So planen wir Ihren Skatepark.
Sie nennen uns die verfügbare Fläche und das Budget. Wir erstellen einen individuellen Entwurf mit Draufsicht, 3D-Zeichnung und Kostenübersicht. Bei besonderen Wünschen senden Sie uns einfach eine Skizze als Vorlage.




Der Weg zum Skatepark in drei Schritten.
Analyse & Skizze
Wir prüfen Ihren Standort (digital oder vor Ort) und entwickeln erste Entwürfe passend zu Budget und Zielgruppe.
3D-Visualisierung
Sie erhalten eine Draufsicht und 3D-Zeichnung der vorgeschlagenen Anlage sowie ein Angebot mit den Kosten der eingeplanten Elemente.
Ausführung
Nach Freigabe erstellen wir die exakten Werkpläne. Die Module werden im Werk gefertigt und zum vereinbarten Termin geliefert. Den Liefertermin teilen wir Ihnen rechtzeitig mit.
Schneller gebaut als Ortbeton.
Mit regelmäßiger TÜV-Überprüfung der Fertigungsstätte
Der Bau eines Skateparks mit modularen Beton-Fertigteilen geht schneller, ist einfacher und weniger wetterabhängig als Ortbeton. Unsere TÜV-zertifizierten Module werden im Werk unter kontrollierten Bedingungen produziert, in gleichbleibender Qualität, unabhängig vom Wetter.
Für die Aufstellung wird lediglich ein fester Unterbau benötigt. Die Elemente stehen auf vorhandenen Beton- oder Asphaltflächen, auf Fundamentplatten oder auf einem Schotterbett.
Unser eigens entwickeltes Verfugungssystem ist UV- und witterungsbeständig, dauerhaft elastisch, schleifbar und befahrbar. Damit lassen sich auch große Anlagen fugenlos verbinden.
Variante 1: Befestigte Fläche
Die Module stehen auf einer bestehenden, befestigten Fläche aus Beton oder Asphalt. Wir montieren sie und markieren die Strecke. Der Belag bleibt unbeschädigt.
Variante 2: Neue Fundamentplatte
Auf einer gesondert hergestellten Strecke werden die Elemente zuerst auf Fundamentplatten aufgestellt und anschließend anbetoniert oder anasphaltiert.
Variante 3: Schotterbett
Startrampen und Pipes stehen auf einem verdichteten Schotterbett neben der Fahrfläche. Unter den Arretierungsfüßen liegen Gehwegplatten. Genauso werden Grillplätze und Umkleidekabinen aufgestellt. So lässt sich die Anlage jederzeit wieder abbauen.
Variante 4: Erdeinbau & Anböschung
Skate-Elemente lassen sich in das Gelände einbauen und anböschen. In Friedrichsdorf wurden Teile der Anlage angeböscht, in Altdorf wurde der Serpent eingebaut und begrünt.
Skateelemente lassen sich anböschen, also seitlich mit Erde anschütten. So fügen sie sich besser in die Umgebung ein, und zusätzliche Geländer entfallen. Angeböschte Elemente erhalten an der Rückseite einen Ringanker aus Beton, den der Auftraggeber vor Ort herstellt.
Starten wir die Planung?
Lassen Sie uns über Ihre Fläche sprechen. Erstberatung und Kostenschätzung sind für Sie unverbindlich.
Produktkatalog
Alle technischen Daten, Maße und Zertifikate zu diesem Produkt. Ein Klick öffnet Ihr E-Mail-Programm mit einer vorbereiteten Anfrage. Wir schicken den Katalog persönlich zu.
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